Theresa Maria Romes

Sopran

Presse

Festival Neues Lied am 15. November 2018 in Würzburg

"Theresa Maria Romes und Esthea Kruger erbrachten dabei mit George Crumbs "Apparition: Elegiac Songs and Vocalises” eine an Dramatik und Atmosphäre kaum zu überbietende Höchstleistung. [...] Eigens fürs Festival vertont hatte der Komponist Claus Kühnl einen Text von Conrad Ferdinand Meyer: "Alles war ein Spiel", für Kühnl eine Quintessenz des Lebens, lässt keine feste Verankerung in traditionellen Parametern wie Metrik oder Harmonik spüren. Sopranistin Theresa Maria Romes gestaltete das kurze Werk luftig, leicht und schicksalshaft, ganz im Sinne des Titels."

Herbstkonzert der Stadtkapelle Giengen, Leitung Edgar Bürger, 10. November 2018

"Theresa Romes´ Arien waren beeindruckend. [...] Sie gab Arien aus der Feder von Giaccomo Puccini, George Gershwin und Franz Lehar im wahrsten Sinne des Wortes zum Besten. Auch für sie gab es - zu Recht - viel Applaus."

Alcina von Georg Friedrich Händel, Opernproduktion der Opernschule Würzburg

"Theresa Romes als Alcina triumphiert über alle mit ihrem glänzenden, vollen, schön gerundeten Sopran; ihr Plus ist eine wirklich „bezaubernde“, verführerisch weibliche Ausstrahlung in allen ihren Bewegungen; dazu kommen eine überzeugende stimmliche Gestaltung der wechselnden Gefühle, die mühelose Bewältigung der Klippen ihrer schwierigen Partie, lockere Beherrschung der Koloraturen, kraftvolle, lang ausgehaltene Höhen, ohne je grell zu werden. [...] das Publikum im voll besetzten Haus bejubelt die Leistungen aller Mitwirkenden, vor allem aber ausgiebig und begeistert Theresa Romes als Alcina."

Liederkonzert Eins und doppelt am 27.11.2017 mit Esthea Kruger und Anna-Lena Müller

"...Leidenschaft, Sehnsucht, Sinnlichkeit – textintensiv und nuancenreich gewährt Theresa Maria Romes tiefe Einblicke in die Seelen der Liebenden. Mit ihrem vielfarbigen Sopran drückt sie differenziert jede Gefühlslage aus [...] Poetisch einfühlsam, von großer Leuchtkraft erklingen „Dir zu eröffnen mein Herz verlangt mich“ und „Lied der Suleika“ von Robert Schumann. [...] Mit ihrer veritablen Bühnenpräsenz wird Romes´ Vortrag zum ganzheitlichen Genuss."

Liederabend Eins und doppelt am 11.11.2017 mit Esthea Kruger und Birgit Sehon

"Der Sopranistin Theresa Romes gelang es, bei Hugo Wolfs von spätromantischem Charakter geprägten Suleika-Liedern mit einer klaren, offenen und höhensicheren Stimme, Heiterkeit, Leidenschaft und Rausch des Entzückens in ihren Vortrag zu legen. Das leidenschaftliche „Hochbeglückt in deiner Liebe“ oder der sanfte Barkarolen-Ton bei „Als ich auf dem Euphrat schiffte“ zeigten die Fähigkeit zur differenzierten Gestaltung des Klangs bei der Sängerin. [...] Theresa Romes bot präzise Registerwechsel bei enormem sängerischem Temperament. (…) Theresa Romes zeigte sich als feinsinnige Interpretin (…)."

Galakonzert am 08.10.2017; Musikfestival Schloss Brenz

"Ebenfalls für Begeisterung sorgten die Darbietungen der Sopranistin Theresa Maria Romes [...]. Nicht nur auf schauspielerischer Ebene interpretierte sie die Stücke von Gounod und Donizetti keck und mit Charme, sie brachte auch eine Stimmgewalt hervor, mit der sie problemlos einen Saal von dreifacher Größe hätte füllen können."

Liedmatinee am 08.10.2017 mit Meike Pfister; Musikfestival Schloss Brenz

"Der Mörike-Text bot Theresa Romes Gelegenheit, Ironie und leisen Sarkasmus in ihre Stimme zu legen. Ihr außerordentlich wandlungsfähiges Organ zeigte [...] tiefe Emphase bei den dynamischen Extremen. [...] Dazu kontrastierte Franz Schuberts „Der Wanderer an den Mond“ mit sanfter lyrischer Ausstrahlung, die Theresa Romes in ihre Stimme zu legen vermochte. Die breitgefächerte gestalterische Kraft in der Stimme von Theresa Romes sowie die sensible Phrasierung überzeugten [...] .“

Schubertiade am 06.10.2017; Musikfestival Schloss Brenz

"Theresa Maria Romes glänzte mit substanzreichem Sopran mit sicherer Artikulation und Phrasierung. Herrlich entfaltete sich ein Dialog zwischen Stimme und Melodieinstrumenten; und die emphatische Stärke in Theresa Romes’ Stimme beeindruckte. Die melodische Prägnanz der Stimme beeindruckte ebenso [...]“

Joseph Haydn: La vera costanza, Vorstellung am 08. Juli 2017

"Auch Theresa Romes als agile Lisetta gefällt sehr, mit ihrem klaren, vollen Sopran."

Schöne Sennin, noch einmal, singe deinen Ruf ins Tal! - Liederabend mit Esthea Kruger am 27. Mai 2016 in Heidenheim

"Feinsinnig gestaltete Theresa Romes den Wechsel der Farben und Stimmungen. (...) Theresa Maria Romes gestaltete diese edle Poesie mit sensibler Phrasierung und sicherer Intonation. Sie überzeugte mit einer klaren, reinen Stimme und einer hohen Disziplin bei der Beherrschung des Atems.(...) Hier zeigte sich die Vielseitigkeit einer Stimme, die tiefernste Melancholie und Weltlust klanglich umzusetzen verstand.(...) Man war schlicht begeistert von dem Können und der erfrischenden Natürlichkeit der beiden."

Henry Purcell: Dido and Aeneas, Oktober und November 2015

"Theresa Romes war als Dido-Freundin Belinda eine Gefährtin, die ihre immer klar schwingende Sopranstimme von tändelnder Heiterkeit zu erstaunter Ratlosigkeit führen konnte."

Liederabend mit Gerold Huber am 10.Oktober 2015 im Brenzer Schloss

"Die junge Sängerin Theresa Romes beeindruckte mit ihrer strahlkräftigen Stimme bei edler Gesangsliteratur und zeigte (...) eine prägnante Stimme. (...) Theresa Romes verfügte über eine wandlungsfähige, ausdrucksstarke Stimme, die gut auf dem Atem saß; und sie konnte die lyrischen Komponenten wie auch die dramatischen Ausbrüche mit traumhafter Sicherheit gestalten. (...) Ihr dunkles dramatisches Timbre und die Feinheit der Empfindung zeigten sich beim sauber artikulierten Aussingen des Goethe-Textes mit der ganzen Leuchtkraft ihres reichen Soprans. (...) zeigte sich die Wandlungsfähigkeit und sicher geführte Stimmbalance von Theresa Romes (...) Man erlebte eine Sängerin mit vielen stimmlichen Facetten und Gespür für dramatische Intensität. (...) hatte man seine Freude an der vielseitigen Sängerin und ihrer kraftvoll-beherrschten, bezaubernden Stimme."

Liederabend der Liedklasse der Hochschule für Musik Würzburg am 02. Juli 2015 in Bad Bocklet

"Theresa Romes verstand es meisterlich, mit ihrer Sopranstimme den Liedern Seele einzuhauchen."

Benjamin Britten: The Turn Of The Screw, Februar 2015

"Der gute, aber recht ahnungslose Geist in der Villa Bly ist die Haushälterin Mrs Grose; Theresa Romes gibt sie bieder, treu sorgend und begeistert mit ihrem vollen, wohlklingenden Sopran."

Stipendiatenkonzert der Hermine-Klenz-Stiftung am 03. Oktober 2014

"Farbenreichtum und gelungene Phrasierung konnte man bei Theresa Romes erleben. (...) Der „Zauberer“ erklang mit einer heiteren, frischen Art in einer Mischung von Schüchternheit und Leidenschaft, was die enorme Ausdrucksbreite der Sängerin zeigte."

Stipendiatenkonzert der Hermine-Klenz-Stiftung am 03. Oktober 2013

"Klar, textnah und höhensicher erfreute Theresa Romes mit ihrem dunkel gefärbten Sopran bei Armin Knabs „Blumengruß“ durch die feinsinnige Gestaltung der Linien. (...) Da wurden die dynamsichen Ausprägungen temperamentvoll, aber sicher gestaltet und die Registerwechsel kamen klar und differenziert ohne Verschlucken einer Silbe bei Felix Mendelssohn-Bartholdys „Andres Maienlied“(...)"

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